Netvibes ist laut http://de.wikipedia.org/wiki/Netvibes „ein kostenloser, Ajax-basierter Webservice einer gleichnamigen Softwarefirma aus Frankreich. Der Nutzer kann selbst gestaltete Module wie z. B. RSS-Feeds, E-Mail-Nachrichten, Podcasts, Bookmarks von del.icio.us, Flickr-Fotos und andere dynamische Inhalte auf einer Seite zusammenfassen und per Drag & Drop in Spalten und Tabs ordnen“. Ich bin von diesem Dienst begeistert! Er ist einfach zu bedienen und extrem praktisch. Zum Beispiel habe ich heute ein RSS-Feed mit gratis iTunes Downloads hinzugefügt; ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Eine gigantische Entdeckungsreise…

Da ich die Links zu Literatur für meine Diplomarbeit vorerst nicht öffentlich machen möchte, habe ich bei del.icio.us unter Settings – Bookmarks – private saving die Option „allow private saving of favorites“ gewählt. Der Dienst fragt mich jetzt bei jedem neuen Bookmark, ob er für andere einsehbar sein soll. Sehr praktisch…

Da der Bereich „Social software“ und „Web 2.0″ völliges Neuland für mich sind, fühlte ich mich zunächst leicht überfordert. Das lag vor allem daran, dass ich den schwierigeren Weg zu WordPress wählte, nicht die Hosted-Version, sondern die installierbare Version. Unter diesem Gesichtspunkt erschien die Proklamation „it takes seconds and is free!“ fast ein wenig ironisch.

Ich hielt mich an die Anleitung auf „http://blogshop.de/wordpress/wordpress-unter-xampp-installieren/ „, der ich bis inklusive Schritt zwei auch gut folgen konnte. Nach einer allgemeinen Einführung eines Freundes in den Unterschied von statischen und dynamischen Websites, PHP, MySQL, Apache etc. richteten wir die XAMPP-Umgebung gemeinsam ein. Auch wenn es für das Schreiben von Artikeln in WordPress nicht nötig gewesen wäre, war es dennoch interessant für mich eine Server-Simulation einzurichten.

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